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Die Ausstellung "Miniphänomenta" macht vom 19. Februar bis zum 3. März in Zusammenarbeit mit der Elisabethschule in beiden Schulen Station.

Worum geht es?
Die Kinder sollen auf kindgerechte Art und Weise an die Naturwissenschaften herangeführt werden und ihre Neugierde soll geweckt werden die "Welt" zu verstehen und zu erforschen.

 

Wie geht das?
An den Stationen haben die Kinder die Möglichkeit, sich verschiedenen physikalischen und chemischen Phänomenen mit Spaß und auf kindgerechte Art und Weise zu nähern.

An den aufgebauten Experimenten können Erfahrungen im naturwissenschaftlichen Bereich gesammelt werden, wie sie im herkömmlichen Unterricht nicht geboten werden können.

Nicht alle Phänomene erschließen sich sofort, erklärende Hinweise unterbleiben jedoch an den Stationen. Zu frühe Erklärungen unterbinden den natürlichen Forscherdrang. Vielmehr sollen die Kinder im Sinne eines offenen Lernangebots ausprobieren, neugierig werden und ihre eigenen Fragestellungen entwickeln.

Die Erfahrung zeigt, dass durch Handeln erworbenes Wissen unglaublich stabil ist. Die Kinder können noch nach Jahren auf so gewonnene Kenntnisse zurückgreifen. Dies ist Voraussetzung für kreatives und aktives Weiterarbeiten im naturwissenschaftlich, technischen Bereich.

Warum gibt es die "Miniphänomenta"?
Um den Mangel an technischen Fachkräften zu beheben, müssen junge Menschen frühzeitig an Naturwissenschaften und Technik herangeführt werden.

Die "Miniphänomenta" wurde in Zusammenarbeit von der NORDMETALL- Stiftung und der Universität Flensburg entwickelt. Die Arbeitgeberverbände in NRW unterstützen die "Miniphänomenta"

Schnuppernachmittag
Am 02. März besteht auch für Eltern und Geschwisterkinder in der Zeit von 16.00 - 18.00 Uhr die Gelegenheit, alle Stationen aus der Nähe zu betrachten.


Weitere Informationen: